Bevor ich Philosophie studiert habe, habe ich bei der Universal Music Germany gearbeitet — im Kundenkontakt und als systemischer Coach. Diese Erfahrung prägt bis heute, wie ich Philosophie vermittle: nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug, das im Gespräch mit Menschen etwas bewirken soll.
Heute studiere ich politische Epistemologie, Public Philosophy und digitale Medien an der Humboldt-Universität zu Berlin, arbeite als Trainer beim Forum für Streitkultur, habe „Philosophie für alle!" mitgegründet und bin aktuell für ein Praktikum bei der „Sternstunde Philosophie" (SRF) in der Schweiz.
»Ich glaube, dass gute Argumente niemandem gehören — man muss sie nur zugänglich machen. Genau das versuche ich, in jedem Workshop, jeder Keynote und jeder Moderation zu tun.«
Schwerpunkte: politische Epistemologie, Public Philosophy, digitale Medien.
Redaktionelle Mitarbeit und Produktion einer eigenen Pilotfolge im Rahmen der Bewerbung als Moderator.
Workshops zu konstruktiver Argumentation für Schulen, Teams und Organisationen.
Kongress und Veranstaltungsreihe für öffentliche Philosophie, u. a. am Grimm-Zentrum Berlin.
Philosophische Beiträge zu Öffentlichkeit, Digitalisierung und Wissenschaftskommunikation.
Kundenbetreuung und Tätigkeit als systemischer Coach — Ursprung meines Interesses an Gesprächsführung.
Wenn ich nicht gerade argumentiere: mit dem Gravelbike unterwegs zwischen Basel und dem Rheintal, bei einem SC-Freiburg-Spiel oder auf TikTok (@benjamin.kuentzel), wo ich Philosophie in kurzen Formaten zugänglich mache.